Montagmorgen 1/52

Es dauert manchmal endlos lange bis der Morgen erwacht.
Vier von Dreihundertsechsundsechzig.

Manchmal könnte ein Morgen viel länger dauern…
In der einen Stunde, in der ich mich im Bett herumwälze und auf das Klingeln meines Weckers warte, träume ich.
Ich träume von nackten, vom lachen bebenden Körpern und einem Morgen, der mir den Atem raubt.
Loslassen.
Einfach sein.
Ich träume davon, vom Leben überrascht zu werden, obwohl ich keine Überraschungen mag.
Positiv.
Negativ.
Was ist was?

Aufgewacht.
Eingeschlafen.
Geträumt.
Wach.
Nachgedacht.
Alles vermischt sich.
Was will ich überhaupt?
Was ist Traum und was Wirklichkeit?

Endlich klingelt der Wecker.
Der Tag beginnt.

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