Worte ohne Kraft…

Es gab keine worte mehr. Wir hatten sie alle verschwendet…

Was bleibt also noch?
Nur weil man nicht sagen kann, was man wirklich denkt, fühlt… gibt es dann wirklich keine Worte mehr?
Kann man es wirklich nicht sagen, nur weil man weiß, dass es dein Gegenüber nicht hören will?
Kann man an ungesagten Worten ersticken?
Worte… es sind nur Worte…
Keine Zauberkraft. Es ändert nichts.

In vino veritas…
Erkenne ich die Wahrheit?
Wenn ich jemanden einmal hinter die Maske blicken lasse, erkennt er dann die Wahrheit?
Siehst du mich…?

Ich will wieder zurück.. ich will kein verletzliches, kleines Mädchen sein, dass sich nicht unter Kontrolle hat…
Ich kenne dich…
Ja..
Dennoch…
So funktioniert das nicht.
Ich behalte die Worte für mich.

4 Gedanken zu „Worte ohne Kraft…

  1. Liebende Wortfühlige

    Worte sind Samen
    Pflänzchen brauchen Licht
    Und wenn ein Ohr nicht hören
    Eine Seele stumm Nein schreit
    Dann ist Sprache ein warmer Regen
    In die sengende Wüste
    Möge es auch scheinen
    Das Sie gleich verdampft
    Er muss es hören
    Denn Unterdrückung
    Erzeugt Innendruck
    Oder eine Implusion
    Treibe Deine Kinder nicht ab
    Lass sie spielen
    Möge Einer denken
    Das ist Mir zu laut
    Fragt der Donner erst höflich an
    Oder der Blitz
    Wenn er die Nacht
    Grellhell erleuchtet
    Sei uneschützt verletzlich
    Und Du wirst unverletzlich sein
    Was Du zu verlieren hast
    Ist nur die Angst
    Und lieben spricht
    Selbst wenn Sie schweigt
    Leuchten Deine Augen
    Lächelt Dein Mund
    Pocht Dein Herz
    Lieben in die Welt

    danke
    Dir Joachim von Wörtlich

  2. Oh… vielen lieben Dank für diese Worte!
    Mutmachend. Nachdenklichkeit anregend.
    Ich traue mich schon so viel mehr – hier warte ich erstmal ab.
    Danke dir. Nochmal.
    Grüße in die Welt…

  3. Liebende

    Hab keine Angst
    Die Liebenden sind mutig
    Wem s nicht schmeckt
    Kann ja woanders Seinen Hunger stillen
    Literatur verkauft Sich nicht
    Denn Sie ist Deine Seele
    Braucht sich weder zu versteckt noch geschönt geschminkt zu sein
    Fliegt schwebend Ihre hohen Kreise
    Adlerwürdig mögen auch die Spatzen tschilpen
    Der Geist ist allzeit frei

    Dir Herzenskraft
    Joachim von Demut

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