Vulkan des Herzens

Nie schmeckt ein Mädchen einen Kuss, dass sich nicht nach einem zweiten sehnte. – Goethe

Mein Kopf ist voll…voll von Tagträumereien… Nachtträumereien…

Eine Hand an meinem Gesicht; der Daumen, der über meine Lippen streift.
Der Mund, der sich meinem nähert…
Ich spüre den Atem auf meiner Haut..
Warmer Atem, vertraut und wohlig.
Hände, die sich um meine Hüfte legen, um mich näher ranzuziehen.
Eine Stimme, die an meinem Hals flüstert: „Komm, wir gehen ins Bett…“

Den Schlaf noch nicht ganz abgeschüttelt, die Augen noch geschlossen, erinnere ich mich.
Ein Lächeln auf meinem Gesicht…
„Küss mich…“
Dann wache ich auf.

Nur ein Traum.
Ein angefangener Traum.

Komm mich in der nächsten Nacht wieder besuchen, schöner Traum.

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2 Gedanken zu „Vulkan des Herzens

  1. Schön zu lesen und die Gedanken daran zu hängen.
    In die eigene Richtung.

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