Montagmorgen 12/52

Gestern abend kam ich an einer Bank vorbei. Eine Bank, die schon seit Ewigkeiten dort steht. Vermutlich bin ich schon tausend mal an ihr vorbei gelaufen ohne sie überhaupt richtig wahrzunehmen.
So ändern sich die Dinge.
Tag für Tag.
Ein ewiges hin und her des Lebens.

Ich möchte sie malen. Das Bild zerreißen und wegwerfen.
Und ich möchte verdammt nochmal hier raus.
Raus aus meinem Kopf und weg von diesen niederschmetternd Gedanken.
Ich lache viel lieber.

Wenn sich in zwölf Wochen soviel verändert, dreht und neu sortiert – wie wird es wohl nach zweiundfünfzig sein?

We will see…

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